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Liebe Interessent:innen und Teilnehmende unserer Fort- und Weiterbildungen, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde des ISI,
Wir hoffen (mit einem leichten Augenzwinkern), dass Sie sich von den ersten Herbststürmen nicht wegpusten lassen und standhaft bleiben – auch beim Lesen unseres ausführlichen Newsletters.
Im ISI liegen bewegte Zeiten hinter uns. Wie Sie sicher erfahren haben, mussten wir uns im August schweren Herzens von unserem hochgeschätzten Kollegen und Freund Bodo Guse verabschieden, der nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist. Mit ihm haben wir einen liebenswerten Menschen verloren, der seit vielen Jahren mit herausragendem Engagement im Institut gewirkt und zu seinem Gelingen beigetragen hat. Wir vermissen ihn und unser Mitgefühl gilt seinem Mann und seiner Familie.
Gleichzeitig gibt es im ISI neue und inspirierende Projekte, die uns mit Energie und Freude erfüllen. Gerne möchten wir Sie auf den aktuellen Stand bringen.
„Jenseits des Gewohnten. Neue Räume der Differenz, Würdigung und Entwicklung“. So lautet der Titel des ISI-Kongresses 2026, der vom 05.-06. Juni stattfinden wird und die Vorbereitungen dafür laufen bereits auf Hochtouren. Wir freuen uns sehr, dass wir für den Hauptvortrag Renate Ritter gewinnen konnten und dass sie und viele weitere Kolleg:innen diese Tagung mit ihren Workshops und Impulsen bereichern werden. Merken Sie sich den Termin gerne vor – weitere Informationen folgen.
Am 20. September haben wir zum zweiten Mal einen Workshop für Nachwuchskräfte durchgeführt. Ziel dieses Formates ist es, neue Kolleg:innen anzusprechen, die Interesse haben, die Zukunft im Institut aktiv mitzugestalten. Die Resonanz war erneut sehr erfreulich. Es gab anregende Gespräche, konkrete Ideen und spürbare Motivation zur Mitarbeit.
Ende September hat unter der Leitung von Katrin Rhein und Caroline Ebel eine neue Qualifizierung zur Supervisorin/zum Supervisor und Coach (DGSv) begonnen. In diesem Kurs sind aktuell noch einige wenige Plätze frei.
Die Weiterbildung zum/zur Psychodrama-Praktiker:in unter der Leitung von Alfred Hinz und Daniela Schildt ist Anfang Oktober gestartet. Im Zentrum steht die Verbindung szenisch-kreativer und humanistisch-psychotherapeutischer Ansätze – praxisnah und lebendig. Auch hier gibt es noch einige freie Plätze.
Für unsere diesjährige interne Fortbildung Ende November konnten wir Claudia Stöver-Duwe als Referentin gewinnen konnten. Sie wird uns zum Thema: »Was in meiner Macht steht (und was auch nicht)! Der Circle of Influence in den Weiterbildungen des ISI« durch den Tag führen.
Die Lehrsupervisionskonferenz des Fachbereiches Supervision, Coaching und Organisationsberatung wird sich mit „Idealisierungen und Ent-Täuschungen“ beschäftigen. Sie wird wieder von Christa Meyer-Gerlach und Nina Frankenreiter moderiert und ist bereits ausgebucht.
Ende Januar 2026 wird Karin Heming im Rahmen des ISI Werkstatttages einen experimentellen interaktiven Workshop zum Forumtheater nach Augusto Boal durchführen.
Im März bietet Dorothea Käding einen Fortbildungstag zum Kennenlernen von Balintgruppenarbeit: „Das Alte in einem neuem Licht sehen“ an.
Für alle, die Psychodrama kennenlernen oder wieder neu entdecken wollen, veranstalten wir ebenfalls im März ein „Psychodrama-Schnupperseminar“ unter der Leitung von Valeria Schulz.
Für die Fachausbildung ‚Psychodrama Professional‘ unter der Leitung von Dr. Christoph Hutter gibt es eine erfreulich hohe Nachfrage. Daher haben wir uns entschieden, zwei parallel laufende Kurse zu initiieren. Für die im März 2026 beginnende Gruppe gibt es noch einige wenige freie Plätze. Die Weiterbildung richtet sich an Menschen mit psychodramatischer Vorerfahrung, die ihre professionelle Arbeit vertiefen möchten.
Alle Veranstaltungen finden Sie auch auf unserer Internetseite im Terminüberblick, auf LinkedIn oder Instagram.
Für Fragen und Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung und wünschen Ihnen nun frische Herbsttage, Momente des Innehaltens und viel Vorfreude auf das, was kommt.
Ihre
Christa Meyer Gerlach und Alfred Hinz |